Rezension: Godspeed - Beth Revis

Goodspeed - Die Reise beginnt

Autor:Beth Revis
Verlag: Dressler
Preis: 19.95€
Einband: Hardcover
Seitenzahl: 448 Seiten
Reihe: Band 1 der Trilogie
Bewertung:http://www.icon2s.com/img16/16x16-animal-icon-mouse.png http://www.icon2s.com/img16/16x16-animal-icon-mouse.png http://www.icon2s.com/img16/16x16-animal-icon-mouse.png
Perspektive: ich-Perspektive; abwechselnd aus der Sicht von Amy und Junior







Klappentext
Die 17-jährige Amy ist einer der eingefrorenen Passagiere an Bord der "Godspeed". Sie und ihre Eltern sollen am Ende der Reise zu einem neuen Planeten wieder erweckt werden – 300 Jahre in der Zukunft. Doch Amys Kühlkasten wird zu früh abgeschaltet. Wollte jemand sie ermorden? Gewaltsam ins Leben zurückgerissen, findet sie sich in einer fremden Welt wieder, in der alle Menschen einem tyrannischen Anführer folgen. Nur einer widersteht: der rebellische Junior, der sich fast magisch angezogen fühlt von Amy. Gemeinsam versuchen die beiden, den schrecklichen Geheimnissen der "Godspeed" auf die Spur zu kommen. Doch kann Amy Junior trauen?



Meinung

Stellt euch vor, ihr müsstet 300 Jahre Schlafen...

In diesem Buch geht es um Amy, die sich für 300 Jahre mit ihren Eltern einfrieren lässt. Denn es wurde ein Raumschiff gebaut, mit dem man in ein neues Sonnensystem und auf einen neuen bewohnbaren Planeten fliegt.
Doch Amys Kühlbox wird 50 Jahre zu früh abgeschaltet. Sie überlebt knapp. Alle auf dem Schiff scheinen sich gegen sie zu stellen. Nur Junior und sein bester Freund Harley wieder stehen. Da sich auf dem Schiff ein Mörder befindet, der noch weitere Kühlboxen abstellt, stellen sie sich  die Frage wer das war.

Ich finde die Idee wirklich interessant. Sich einfrieren lassen, in ein neues Sonnensystem zu fliegen und dort einen neuen Planeten bewohnen. Aber da muss jeder selbst entscheiden, ob er das wirklich will. Man muss entweder sein Leben in einem Raumschiff verbringen oder sich einfrieren lassen. Amy und ihre Eltern hatten ja große Schmerzen beim Einfrieren.
Ich hätte mir von dem Ende ein klein wenig mehr versprochen. Wenigstens einen kleinen Cliffhanger. Für mich hat es keinen Anreiz das Nächste Buch zu lesen.
Die Geschichte hat recht lange gebraucht um in Gang zu kommen. Außerdem hat mir die Spannung gefehlt. Alles am Ende war überraschend aber überhaupt nicht spannend.
Der Schreibstil war ganz okay. Mir fällt gar nichts dazu ein. Er war einfach so nichtssagend.
Ich fand Amy sympathisch. Sie wollte gerne auf der Erde bleiben, wollte ihre Eltern nicht verlassen und hat sich dann auch einfrieren lassen. Ich glaube, ich wäre aber trotzdem auf der Erde geblieben. An einigen Stellen habe ich nicht ganz verstanden, wie sie so ruhig bleiben konnte.
Junior fand ich am Anfang noch ganz sympathisch, er wurde mir zum Ende hin immer unsympathischer. Ich fand das ganz Buch über seinen besten Freund Harley sympathischer.
Das Cover spiegelt das Buch recht gut wieder, wobei Amy  ja rothaarig beschrieben ist und Junior dunkle Haut hat.

Insgesamt finde ich ist Godspeed ein Buch mit einer guten Idee, die aber nicht ganz so gut umgesetzt ist, der Geschichte hat die Spannung gefehlt.

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